# Einen neuen Cali zu Weihnachten?

**Source:** https://www.caliboard.de/topic/51964-einen-neuen-cali-zu-weihnachten/  
**Forum:** T7/MV Diskussionen  
**Posts:** 82

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### Unknown — 2025-11-28T19:12:45Z (#elComment_613861)

Hallo.

Ich sah heute in FFB beim dortigen CaliHändler 4 nagelneue T7 Calis (alles Diesel, aber Beach, Coast und Ocean) stehen. Anscheinend Lagerfahrzeuge aus einer dem MacherMonat nachgeschalteten Sonderaktion. Sie sollen möglichst bis 15.12 angemeldet sein. Das lässt einen „günstigen“ Preis erwarten.

Warum muss ich eigentlich warten?

Ach ja, ich will ja einen eHybrid…

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### Unknown — 2025-11-28T19:12:45Z (#613861)

Hallo.

Ich sah heute in FFB beim dortigen CaliHändler 4 nagelneue T7 Calis (alles Diesel, aber Beach, Coast und Ocean) stehen. Anscheinend Lagerfahrzeuge aus einer dem MacherMonat nachgeschalteten Sonderaktion. Sie sollen möglichst bis 15.12 angemeldet sein. Das lässt einen „günstigen“ Preis erwarten.

Warum muss ich eigentlich warten?

Ach ja, ich will ja einen eHybrid…

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### Unknown — 2025-11-29T18:27:31Z (#elComment_613979)

Aus meiner Sicht lohnt es sich auf den Hybrid zu warten ![:)](https://www.caliboard.de/uploads/emoticons/smile.png ":)")

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### Unknown — 2025-11-29T18:27:31Z (#613979)

Aus meiner Sicht lohnt es sich auf den Hybrid zu warten ![:)](https://www.caliboard.de/uploads/emoticons/smile.png ":)")

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### Unknown — 2025-11-29T18:30:50Z (#elComment_613980)

Klar,

aber es gibt ja immer noch absolute Diesel Fans.

Und die Diesel Calis sind günstiger…

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### Unknown — 2025-11-29T18:30:50Z (#613980)

Klar,

aber es gibt ja immer noch absolute Diesel Fans.

Und die Diesel Calis sind günstiger…

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### Unknown — 2025-11-29T21:47:14Z (#elComment_613995)

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Ich habe lange überlegt: Diesel oder Hybrid. Die Entscheidung fiel nach Auswertung einiger Erfahrungsberichte und Tests bei YT zugunsten des Diesel. Der Hybrid hat eine zu schwache elektrische Batterie, ein veraltetes Sechsganggetriebe und einen zu schlappen Benzinmotor. Insgesamt unstimmig m.E. Und nur zum Brötchenholen  investiere ich nicht 15.000 zusätzliche Euros. Mein neuen T 7 Cali Ocean in deutscher Ausführung und Vollausstattung wurde (und wird immer noch) bei einem großen VWN-Händler  im Rheinland mit einem Nachlass von 26.000 Euro verkauft. Bar habe ich 80.000 Euro bezahlt, ein Lagerfahrzeug. Der 150 PS Diesel reicht völlig aus (im August die Route des Grandes Alpes gefahren), ist fast so leise wie ein Benziner, hat ein überzeugendes Drehmoment und verbraucht zwischen 6,5 (Autobahn 110 km/h) und 11 Litern (Kurzstrecke und Stadt), im Mittel bei meiner Art der Nutzung aktuell (nach knapp 10.000 km Gesamtstrecke) 7,3 Liter. Ich bin froh, mich so entschieden zu haben.

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### Unknown — 2025-11-29T21:47:14Z (#613995)

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Ich habe lange überlegt: Diesel oder Hybrid. Die Entscheidung fiel nach Auswertung einiger Erfahrungsberichte und Tests bei YT zugunsten des Diesel. Der Hybrid hat eine zu schwache elektrische Batterie, ein veraltetes Sechsganggetriebe und einen zu schlappen Benzinmotor. Insgesamt unstimmig m.E. Und nur zum Brötchenholen  investiere ich nicht 15.000 zusätzliche Euros. Mein neuen T 7 Cali Ocean in deutscher Ausführung und Vollausstattung wurde (und wird immer noch) bei einem großen VWN-Händler  im Rheinland mit einem Nachlass von 26.000 Euro verkauft. Bar habe ich 80.000 Euro bezahlt, ein Lagerfahrzeug. Der 150 PS Diesel reicht völlig aus (im August die Route des Grandes Alpes gefahren), ist fast so leise wie ein Benziner, hat ein überzeugendes Drehmoment und verbraucht zwischen 6,5 (Autobahn 110 km/h) und 11 Litern (Kurzstrecke und Stadt), im Mittel bei meiner Art der Nutzung aktuell (nach knapp 10.000 km Gesamtstrecke) 7,3 Liter. Ich bin froh, mich so entschieden zu haben.

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### Unknown — 2025-11-29T21:48:35Z (#elComment_613996)

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Ich denke, aus eigener Erfahrung, es lohnt sich nicht.

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### Unknown — 2025-11-29T21:48:35Z (#613996)

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Ich denke, aus eigener Erfahrung, es lohnt sich nicht.

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### Unknown — 2025-11-29T21:57:48Z (#elComment_613997)

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Neuer T 7 Ocean in deutscher (Voll-)Ausstattung bei einem VWN-Händler im Rheinland mit 26.000 Euro Nachlass gekauft 🙂

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### Unknown — 2025-11-29T21:57:48Z (#613997)

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Neuer T 7 Ocean in deutscher (Voll-)Ausstattung bei einem VWN-Händler im Rheinland mit 26.000 Euro Nachlass gekauft 🙂

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### Unknown — 2025-12-02T14:31:03Z (#elComment_614267)

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Ich habe mich auch für den Diesel entschieden, aber Deine Einschätzung teile ich trotzdem nicht.

1. Der Hybrid hat 90km Reichweite rein elektrisch.

Damit sind sehr viele Strecken problemlos elektrisch fahrbar. Wenn man schnell nachlädt, kommt man sogar deutlich weiter.

2. Der Hybrid fährt, im richtigen Modus gefahren, Kreise um den Diesel.

Der Hybrid ist bärenstark und hat in jeder Lage Durchzug. Auch mit Hänger ist das mehr als souverän.

Er ist mindestens genauso gut wie der Diesel, ich sage sogar deutlich agiler Drehmoment und Elastizizät).

3. Das Getriebe, da stimme ich Dir zu. Allerdings ist der 7te Gang beim Diesel etwas unnötig. Das 6 Gang fährt auch gut und sparsam. Ist halt aber nicht mehr ganz zeitgemäß (Audi hat 8 Gang Getriebe seit 15 Jahren im Angebot. Mercedes sogar 9 Gänge).

4. Der Diesel reicht vollkommen aus. Da stimme ich absolut zu. Er fährt souverän und sparsam.

Etablierte Technik...

5. Der Hybrid verbraucht meiner Meinung nach zu viel im Hybrid Modus. Er kostet zu viel und er hat sehr viel weniger Zuladung. Außerdem wird er im Wiederverkauf schlechter da stehen. Der Cali Markt ist eher konservativ. Da sind Diesel gefragt.

Das sind die Gründe warum ich ebenfalls den Diesel gewählt habe.

Trotzdem ist der Hybrid gut und eigentlich das bessere Paket, wenn es um Nutzen geht (auch mal das Stichwort Standklima und Heizung erwähnt).

btw. Der Aufpreis für den Hybrid lag bei uns, vom deutschen Händler, bei gerade einmal 6.900€. Das ist es schon wert.

Die über 15k€ aus dem Konfigurator freilich nicht.

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### Unknown — 2025-12-02T14:31:03Z (#614267)

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Ich habe mich auch für den Diesel entschieden, aber Deine Einschätzung teile ich trotzdem nicht.

1. Der Hybrid hat 90km Reichweite rein elektrisch.

Damit sind sehr viele Strecken problemlos elektrisch fahrbar. Wenn man schnell nachlädt, kommt man sogar deutlich weiter.

2. Der Hybrid fährt, im richtigen Modus gefahren, Kreise um den Diesel.

Der Hybrid ist bärenstark und hat in jeder Lage Durchzug. Auch mit Hänger ist das mehr als souverän.

Er ist mindestens genauso gut wie der Diesel, ich sage sogar deutlich agiler Drehmoment und Elastizizät).

3. Das Getriebe, da stimme ich Dir zu. Allerdings ist der 7te Gang beim Diesel etwas unnötig. Das 6 Gang fährt auch gut und sparsam. Ist halt aber nicht mehr ganz zeitgemäß (Audi hat 8 Gang Getriebe seit 15 Jahren im Angebot. Mercedes sogar 9 Gänge).

4. Der Diesel reicht vollkommen aus. Da stimme ich absolut zu. Er fährt souverän und sparsam.

Etablierte Technik...

5. Der Hybrid verbraucht meiner Meinung nach zu viel im Hybrid Modus. Er kostet zu viel und er hat sehr viel weniger Zuladung. Außerdem wird er im Wiederverkauf schlechter da stehen. Der Cali Markt ist eher konservativ. Da sind Diesel gefragt.

Das sind die Gründe warum ich ebenfalls den Diesel gewählt habe.

Trotzdem ist der Hybrid gut und eigentlich das bessere Paket, wenn es um Nutzen geht (auch mal das Stichwort Standklima und Heizung erwähnt).

btw. Der Aufpreis für den Hybrid lag bei uns, vom deutschen Händler, bei gerade einmal 6.900€. Das ist es schon wert.

Die über 15k€ aus dem Konfigurator freilich nicht.

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### Unknown — 2025-12-02T21:35:01Z (#elComment_614300)

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Das mag für Dich persönlich gelten. Wenn Du aber 4M benötigst, geht es nicht ohne Hybrid. Hinzukommt, dass die Kombination aus Benzin/ Hybrid sehr stimmig zusammenarbeitet. Bergauf geht dem Cali quasi nie die Luft aus, der E Motor übernimmt und unterstützt sehr souverän.

Gruss Thomas

**Bearbeitet 2. Dezember 2025 von Calimaso**

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### Unknown — 2025-12-02T21:35:01Z (#614300)

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Das mag für Dich persönlich gelten. Wenn Du aber 4M benötigst, geht es nicht ohne Hybrid. Hinzukommt, dass die Kombination aus Benzin/ Hybrid sehr stimmig zusammenarbeitet. Bergauf geht dem Cali quasi nie die Luft aus, der E Motor übernimmt und unterstützt sehr souverän.

Gruss Thomas

**Bearbeitet 2. Dezember 2025 von Calimaso**

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### Unknown — 2025-12-03T06:46:35Z (#elComment_614311)

Ich bin vom Hybrid auch nach 6 Monaten noch sehr angetan!

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### Unknown — 2025-12-03T06:46:35Z (#614311)

Ich bin vom Hybrid auch nach 6 Monaten noch sehr angetan!

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### Unknown — 2025-12-03T08:57:43Z (#elComment_614319)

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Genau dieses Thema interessiert mich auch.

Würde sich doch anbieten, daß du das in deinem angekündigten Reisebericht genauer beschreibst.

Da wird wahrscheinlich der "Funke" des "e-motion" überspringen.....😊![:t51:](https://www.caliboard.de/uploads/emoticons/T51.gif.b515280646af719c443694a29f52ae69.gif ":t51:")

Mit elektrisierten Grü0en

Walter

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### Unknown — 2025-12-03T08:57:43Z (#614319)

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Genau dieses Thema interessiert mich auch.

Würde sich doch anbieten, daß du das in deinem angekündigten Reisebericht genauer beschreibst.

Da wird wahrscheinlich der "Funke" des "e-motion" überspringen.....😊![:t51:](https://www.caliboard.de/uploads/emoticons/T51.gif.b515280646af719c443694a29f52ae69.gif ":t51:")

Mit elektrisierten Grü0en

Walter

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### Unknown — 2025-12-03T10:21:20Z (#elComment_614325)

Das einzige, was ich am eHybrid nicht so mag ist tatsächlich der 1.5l Benziner. Der funktioniert zwar super und ist normalerweise völlig ausreichend und unauffällig, aber wenn man ihn kurzzeitig voll tritt , dann wird er sehr laut weil er einfach hoch dreht. Für jemanden der vom 2.0TDI im T6 kommt ist das natürlich gewöhnungsbedürftig. Ansonsten ist die Abstimmung der Motoren ganz hervorragend gelungen und wir fahren auch sehr viel rein elektrisch. Der Benzinverbrauch hält sich mit 6.5-7l auf der AB sehr in Grenzen.

Was aber purer Luxus ist, ist innerhalb weniger Minuten die Campingbatterie aus der HV Batterie zu laden, falls es keinen Landstrom gibt. Die Campingbatterie ist beim Tour allerdings auch relativ klein.

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### Unknown — 2025-12-03T10:21:20Z (#614325)

Das einzige, was ich am eHybrid nicht so mag ist tatsächlich der 1.5l Benziner. Der funktioniert zwar super und ist normalerweise völlig ausreichend und unauffällig, aber wenn man ihn kurzzeitig voll tritt , dann wird er sehr laut weil er einfach hoch dreht. Für jemanden der vom 2.0TDI im T6 kommt ist das natürlich gewöhnungsbedürftig. Ansonsten ist die Abstimmung der Motoren ganz hervorragend gelungen und wir fahren auch sehr viel rein elektrisch. Der Benzinverbrauch hält sich mit 6.5-7l auf der AB sehr in Grenzen.

Was aber purer Luxus ist, ist innerhalb weniger Minuten die Campingbatterie aus der HV Batterie zu laden, falls es keinen Landstrom gibt. Die Campingbatterie ist beim Tour allerdings auch relativ klein.

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### Unknown — 2025-12-03T10:54:03Z (#elComment_614327)

Wir haben seit Kurzem ebenfalls einen Hybrid und sind wirklich sehr zufrieden. Die Leistung ist beeindruckend. Vor zwei Jahren hatten wir einmal einen 6.1 mit 150 PS gemietet, und das war in den Bergen eher grenzwertig – vermutlich auch wegen der manuellen Schaltung.

Der Hybrid zieht unten raus sofort an und das Fahrgefühl ist schlicht top. Auf Kurzstrecken fahren wir fast immer elektrisch. Was ich noch nicht ganz im Griff habe, ist die optimale Reichweite auf längeren Strecken im Hybrid-Modus. Das hängt aber eher damit zusammen, dass das Laden an öffentlichen Säulen oft kompliziert ist: unzählige Anbieter, verschiedene Apps und teilweise Ladezeitbegrenzungen auf zwei Stunden – und man möchte nicht zwingend genau nach zwei Stunden wieder beim Auto stehen. Dadurch war die Batterie auf längeren Fahrten auch schon fast leer, aber selbst dann hat alles problemlos funktioniert. Der Verbrauch lag dann bei rund 8 Liter, was ich absolut okay finde.

Sehr praktisch ist zudem, dass man das Auto per App vorheizen kann – egal wo man ist. Im Sommer wird das Vorkühlen fürs Camping sicher genauso genial: kurz vor dem Schlafengehen herunterkühlen und gut ist. Persönlich merke ich aber, dass ich viel lieber rein elektrisch fahre. Wenn der Benziner plötzlich zuschaltet und man die Vibrationen spürt, fühlt man sich fast ein wenig in frühere Zeiten zurückversetzt.

Unsere Gründe für den Hybrid waren:

4x4-Antrieb – in den Bergen für uns wichtig, auch wenn man ihn nur wenige Male pro Jahr wirklich braucht.

Perfekt für Kurzstrecken, die meine Frau häufig fährt.

Klimaanlage auch beim Camping nutzbar.

Motorleistung beim Überholen / Bergstrecke  
  
Bisher der einzige Negativpunkt: Im Winter scheint die Reichweite deutlich kürzer zu sein. Als wir ihn beim Händler abgeholt haben und er in der Wärme stand zeigte es uns eine Reichweite von 106 km an. Nun sind es eher etwa 65 km.

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### Unknown — 2025-12-03T10:54:03Z (#614327)

Wir haben seit Kurzem ebenfalls einen Hybrid und sind wirklich sehr zufrieden. Die Leistung ist beeindruckend. Vor zwei Jahren hatten wir einmal einen 6.1 mit 150 PS gemietet, und das war in den Bergen eher grenzwertig – vermutlich auch wegen der manuellen Schaltung.

Der Hybrid zieht unten raus sofort an und das Fahrgefühl ist schlicht top. Auf Kurzstrecken fahren wir fast immer elektrisch. Was ich noch nicht ganz im Griff habe, ist die optimale Reichweite auf längeren Strecken im Hybrid-Modus. Das hängt aber eher damit zusammen, dass das Laden an öffentlichen Säulen oft kompliziert ist: unzählige Anbieter, verschiedene Apps und teilweise Ladezeitbegrenzungen auf zwei Stunden – und man möchte nicht zwingend genau nach zwei Stunden wieder beim Auto stehen. Dadurch war die Batterie auf längeren Fahrten auch schon fast leer, aber selbst dann hat alles problemlos funktioniert. Der Verbrauch lag dann bei rund 8 Liter, was ich absolut okay finde.

Sehr praktisch ist zudem, dass man das Auto per App vorheizen kann – egal wo man ist. Im Sommer wird das Vorkühlen fürs Camping sicher genauso genial: kurz vor dem Schlafengehen herunterkühlen und gut ist. Persönlich merke ich aber, dass ich viel lieber rein elektrisch fahre. Wenn der Benziner plötzlich zuschaltet und man die Vibrationen spürt, fühlt man sich fast ein wenig in frühere Zeiten zurückversetzt.

Unsere Gründe für den Hybrid waren:

4x4-Antrieb – in den Bergen für uns wichtig, auch wenn man ihn nur wenige Male pro Jahr wirklich braucht.

Perfekt für Kurzstrecken, die meine Frau häufig fährt.

Klimaanlage auch beim Camping nutzbar.

Motorleistung beim Überholen / Bergstrecke  
  
Bisher der einzige Negativpunkt: Im Winter scheint die Reichweite deutlich kürzer zu sein. Als wir ihn beim Händler abgeholt haben und er in der Wärme stand zeigte es uns eine Reichweite von 106 km an. Nun sind es eher etwa 65 km.

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### Unknown — 2025-12-03T11:15:50Z (#elComment_614328)

Hallo.

Ich bin beide, den Diesel und den eHybrid, kurz gefahren.

Der Diesel ist ein Diesel, wie im 150 PS T6.1, gefühlt aber etwas spritziger.

Auf Langstrecke sicher nicht schlecht, daher habe ich diese Quelle hier reingesetzt.

Für viele ist das bestimmt der richtige Antrieb, zumal zu einem günstigen Anschaffungspreis.

Der eHybrid ist eine jedoch ganz andere Hausnummer. Dabei geht es mir nicht um Höchstleistungen auf der Autobahn. Wir fahren ansonsten auch Plug-In und haben uns an diese doppelte Antriebsquelle, auch incl. dem elektrischen Allrad gewöhnt. Wir haben leider viel Kurzstrecken, im Alter werden das immer mehr. Und das geht nicht so einfach mit einem Diesel der neueren Generation. 

Viele Beiträge zum Unterschied „Diesel und eHybrid“ lassen mich schmunzeln.

Man merkt vielen „Pro Diesel“ Beiträgen an, die Verfasser haben Erfahrung mit dem Diesel. Aber wer von denen hat schon mal 10.000 km im Plug-In gefahren und den auch als Plug-In genutzt? Die wenigsten würde ich wetten. Ich kenne auch einen der seinen VW PKW eHybrid geschäftlich fährt um Steuern zu sparen ohne jemals den Akku zu laden. Schade, er wird den wahren Wert des Plug-Ins nie erleben. Wäre er doch lieber beim Diesel geblieben.

Die geringere elektrische Reichweite im Winter ist normal. So effizient der e-Motor mit Energie umgeht, ein kalter Akku und das Aufheizen des großen Innenraums fordern ihren Tribut. Und man gewöhnt sich schnell dran. Ist eh egal, man bleibt ja nicht überraschend liegen. Beim Plug-In startet einfach nur der Motor früher.

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### Unknown — 2025-12-03T11:15:50Z (#614328)

Hallo.

Ich bin beide, den Diesel und den eHybrid, kurz gefahren.

Der Diesel ist ein Diesel, wie im 150 PS T6.1, gefühlt aber etwas spritziger.

Auf Langstrecke sicher nicht schlecht, daher habe ich diese Quelle hier reingesetzt.

Für viele ist das bestimmt der richtige Antrieb, zumal zu einem günstigen Anschaffungspreis.

Der eHybrid ist eine jedoch ganz andere Hausnummer. Dabei geht es mir nicht um Höchstleistungen auf der Autobahn. Wir fahren ansonsten auch Plug-In und haben uns an diese doppelte Antriebsquelle, auch incl. dem elektrischen Allrad gewöhnt. Wir haben leider viel Kurzstrecken, im Alter werden das immer mehr. Und das geht nicht so einfach mit einem Diesel der neueren Generation. 

Viele Beiträge zum Unterschied „Diesel und eHybrid“ lassen mich schmunzeln.

Man merkt vielen „Pro Diesel“ Beiträgen an, die Verfasser haben Erfahrung mit dem Diesel. Aber wer von denen hat schon mal 10.000 km im Plug-In gefahren und den auch als Plug-In genutzt? Die wenigsten würde ich wetten. Ich kenne auch einen der seinen VW PKW eHybrid geschäftlich fährt um Steuern zu sparen ohne jemals den Akku zu laden. Schade, er wird den wahren Wert des Plug-Ins nie erleben. Wäre er doch lieber beim Diesel geblieben.

Die geringere elektrische Reichweite im Winter ist normal. So effizient der e-Motor mit Energie umgeht, ein kalter Akku und das Aufheizen des großen Innenraums fordern ihren Tribut. Und man gewöhnt sich schnell dran. Ist eh egal, man bleibt ja nicht überraschend liegen. Beim Plug-In startet einfach nur der Motor früher.

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### Unknown — 2025-12-03T12:13:35Z (#elComment_614331)

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Ja die geringere Reichweite ist nicht so ein Problem, da wir im täglichen Gebrauch selten so weit fahren. Und sonst fängt dann einfach, wie du schreibst, der Benziner an zu arbeiten.  
Wir würden jederzeit wieder den Hybrid nehmen.

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### Unknown — 2025-12-03T12:13:35Z (#614331)

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Ja die geringere Reichweite ist nicht so ein Problem, da wir im täglichen Gebrauch selten so weit fahren. Und sonst fängt dann einfach, wie du schreibst, der Benziner an zu arbeiten.  
Wir würden jederzeit wieder den Hybrid nehmen.

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### Unknown — 2025-12-03T12:34:22Z (#elComment_614333)

Als Neufahrzeug oder junger Gebrauchter mag der Hybrid durch reizvoll sein!

Aber ich denke auch an die Zukunft. Wie sieht es aus, wenn die Garantie abgelaufen ist? Die doch recht komplexe Technik bringt Risiken für kostspielige Reparaturen! Dieses dürfte im Gegensatz zum Diesel auch einen erhöhten Wertverlust nach sich ziehen! Wenn man dann den deutlich höheren Einstiegs Preis noch mit einbezieht, ist das für mich keine Option!   
Benötigt man unbedingt Allrad, gibt es ja leider keine Alternative!

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### Unknown — 2025-12-03T12:34:22Z (#614333)

Als Neufahrzeug oder junger Gebrauchter mag der Hybrid durch reizvoll sein!

Aber ich denke auch an die Zukunft. Wie sieht es aus, wenn die Garantie abgelaufen ist? Die doch recht komplexe Technik bringt Risiken für kostspielige Reparaturen! Dieses dürfte im Gegensatz zum Diesel auch einen erhöhten Wertverlust nach sich ziehen! Wenn man dann den deutlich höheren Einstiegs Preis noch mit einbezieht, ist das für mich keine Option!   
Benötigt man unbedingt Allrad, gibt es ja leider keine Alternative!

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### Unknown — 2025-12-03T12:50:52Z (#elComment_614337)

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100 % Zustimmung. Zwei verschiedene Antriebsvarianten bedeutet auch doppelte technische Wartung, Reparaturen und technische sowie finanzielle Risiken. Dazu noch ein Leergewicht von fast 2,5 t. Vom vermutlichen hohen Wertverlust ganz zu schweigen. Außerdem ist dieser Hybrid mit der kleinen 19,7er Batterie nur eine halbherzige elektrische Lösung ist. Ich finde, Käufer sollten m.E., wenn es denn unbedingt ein Hybrid sein soll, noch etwas warten, bis VW einen effektiven Batterieantrieb einbaut, ggf. einen vollelektrischen. Dann wird sich auch der Wertverlust besser einschätzen lassen und der aktuelle Hybrid wird dann auf den Höfen der Gebrauchtwagenhändler stehen.

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### Unknown — 2025-12-03T12:50:52Z (#614337)

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100 % Zustimmung. Zwei verschiedene Antriebsvarianten bedeutet auch doppelte technische Wartung, Reparaturen und technische sowie finanzielle Risiken. Dazu noch ein Leergewicht von fast 2,5 t. Vom vermutlichen hohen Wertverlust ganz zu schweigen. Außerdem ist dieser Hybrid mit der kleinen 19,7er Batterie nur eine halbherzige elektrische Lösung ist. Ich finde, Käufer sollten m.E., wenn es denn unbedingt ein Hybrid sein soll, noch etwas warten, bis VW einen effektiven Batterieantrieb einbaut, ggf. einen vollelektrischen. Dann wird sich auch der Wertverlust besser einschätzen lassen und der aktuelle Hybrid wird dann auf den Höfen der Gebrauchtwagenhändler stehen.

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### Unknown — 2025-12-03T12:56:20Z (#elComment_614338)

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Ich kenne den Hybrid aus dem Passat. Das kleine Benzinmotörchen quält sich spürbar ab und mit einem 2,5-t-California mit Sicherheit erst recht. Vom VW-Servicemitarbeiter hörte ich, dass zwischenzeitlich dieser Motor die Hebebühnen liebt.

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### Unknown — 2025-12-03T12:56:20Z (#614338)

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Ich kenne den Hybrid aus dem Passat. Das kleine Benzinmotörchen quält sich spürbar ab und mit einem 2,5-t-California mit Sicherheit erst recht. Vom VW-Servicemitarbeiter hörte ich, dass zwischenzeitlich dieser Motor die Hebebühnen liebt.

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### Unknown — 2025-12-03T13:01:47Z (#elComment_614340)

Na ja, so einfach ist das nicht. Im Urlaub möchte ich aktuell noch kein reines Elektroauto. Kommt natürlich darauf an, wo man hinfährt, aber einen funktionsfähigen Schnellader mit vernünftigen Preisen zu finden ist abseits der Autobahn manchmal nicht ganz einfach. Das wird sich bestimmt bessern, aber momentan ist der eHybrid für den Urlaub wirklich eine gute Kombi. Was die Reparaturen angeht muss nan sehen. Komplexere Technik, dafür wird der Verbrenner geschont. Mehr teure Reparaturen als beim T6 werden es wahrscheinlich auch nicht, da alles viel besser erreichbar ist. Dazu sind dann ja auch die fünf Jahre Garantie nochmal ein Wort.

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### Unknown — 2025-12-03T13:01:47Z (#614340)

Na ja, so einfach ist das nicht. Im Urlaub möchte ich aktuell noch kein reines Elektroauto. Kommt natürlich darauf an, wo man hinfährt, aber einen funktionsfähigen Schnellader mit vernünftigen Preisen zu finden ist abseits der Autobahn manchmal nicht ganz einfach. Das wird sich bestimmt bessern, aber momentan ist der eHybrid für den Urlaub wirklich eine gute Kombi. Was die Reparaturen angeht muss nan sehen. Komplexere Technik, dafür wird der Verbrenner geschont. Mehr teure Reparaturen als beim T6 werden es wahrscheinlich auch nicht, da alles viel besser erreichbar ist. Dazu sind dann ja auch die fünf Jahre Garantie nochmal ein Wort.

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### Unknown — 2025-12-03T13:10:40Z (#elComment_614342)

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Ich bin den Motor für über 100.000km und 3 Jahre gefahren.

Keinerlei Werkstatt Aufenthalte. Absolut problemlos.

Wenn der Akku einigermaßen geladen ist, quält sich der Motor auch nicht.

Mein Bruder hat mit seinem Passat jetzt über 230.000km runter.

Alles wunderbar, Ölwechsel und das wars.

Woher kommen immer solche Aussagen?

p.s. Böse Zungen sagen, der 2.0TDI belegt auch viele Hebebühnen 😉

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### Unknown — 2025-12-03T13:10:40Z (#614342)

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Ich bin den Motor für über 100.000km und 3 Jahre gefahren.

Keinerlei Werkstatt Aufenthalte. Absolut problemlos.

Wenn der Akku einigermaßen geladen ist, quält sich der Motor auch nicht.

Mein Bruder hat mit seinem Passat jetzt über 230.000km runter.

Alles wunderbar, Ölwechsel und das wars.

Woher kommen immer solche Aussagen?

p.s. Böse Zungen sagen, der 2.0TDI belegt auch viele Hebebühnen 😉

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### Unknown — 2025-12-03T14:20:44Z (#elComment_614353)

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Logo, Ölwechsel muss ja schließlich auch beim Diesel gemacht werden 😁

Sowas frage ich mich auch ...

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### Unknown — 2025-12-03T14:20:44Z (#614353)

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Logo, Ölwechsel muss ja schließlich auch beim Diesel gemacht werden 😁

Sowas frage ich mich auch ...

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### Unknown — 2025-12-03T15:58:09Z (#elComment_614363)

Wir fahren seit 5 Jahren mit 2 Fahrzeugen im Haushalt vollelektrisch. Da der Cali nun ein Fahrzeug ersetzten wird, kam für uns nur der Hybrid in Frage. Mal kurz ins Bauhaus oder Einkaufen, Ausflug zur Verwandtschaft in der näheren Umgebung,usw. sind somit ebenfalls rein elektrisch möglich, ohne den Verbrenner für solche kurzen Distanzen unnötig zu beanspruchen / verschleißen. Zudem schont die Rekuperation die Bremsen, die bei den fast 3t im Urlaubsbetrieb auch ordentlich zu tun haben.

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### Unknown — 2025-12-03T15:58:09Z (#614363)

Wir fahren seit 5 Jahren mit 2 Fahrzeugen im Haushalt vollelektrisch. Da der Cali nun ein Fahrzeug ersetzten wird, kam für uns nur der Hybrid in Frage. Mal kurz ins Bauhaus oder Einkaufen, Ausflug zur Verwandtschaft in der näheren Umgebung,usw. sind somit ebenfalls rein elektrisch möglich, ohne den Verbrenner für solche kurzen Distanzen unnötig zu beanspruchen / verschleißen. Zudem schont die Rekuperation die Bremsen, die bei den fast 3t im Urlaubsbetrieb auch ordentlich zu tun haben.

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### Unknown — 2025-12-03T17:17:52Z (#elComment_614370)

Liebe Leute, jeder hat doch unterschiedliche Vorstellungen und Gründe sich einen Diesel oder einen Hybrid anzuschaffen. 

Diese Diskussionen und teilweise auch vielleicht bedingt haltbaren Aussagen sind doch überflüssig. 

Genießen und genießen lassen ist doch eher Im Vordergrund. 

VG Thomas

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### Unknown — 2025-12-03T17:17:52Z (#614370)

Liebe Leute, jeder hat doch unterschiedliche Vorstellungen und Gründe sich einen Diesel oder einen Hybrid anzuschaffen. 

Diese Diskussionen und teilweise auch vielleicht bedingt haltbaren Aussagen sind doch überflüssig. 

Genießen und genießen lassen ist doch eher Im Vordergrund. 

VG Thomas

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### Unknown — 2025-12-03T17:31:08Z (#elComment_614372)

Du hast sicherlich nicht ganz unrecht; gerade im Bezug auf ein Freizeit Fahrzeug! Aber es geht bei der Anschaffung eines Cali um eine nicht unerhebliche Kaufsumme! Da macht es durchaus Sinn auch über die Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Konzeptes zu sprechen, und verschiedene Meinungen zu hören! Hat man unbegrenzte finanzielle Möglichkeiten, kann man natürlich rein emotional entscheiden!

Gruß Bernd

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### Unknown — 2025-12-03T17:31:08Z (#614372)

Du hast sicherlich nicht ganz unrecht; gerade im Bezug auf ein Freizeit Fahrzeug! Aber es geht bei der Anschaffung eines Cali um eine nicht unerhebliche Kaufsumme! Da macht es durchaus Sinn auch über die Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Konzeptes zu sprechen, und verschiedene Meinungen zu hören! Hat man unbegrenzte finanzielle Möglichkeiten, kann man natürlich rein emotional entscheiden!

Gruß Bernd

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### Unknown — 2025-12-03T17:32:44Z (#elComment_614373)

Absolut richtig, der TO hat aber explizit nach für und wider gefragt, da versuche ich dann als einer der (relativ) wenigen Besitzer eines eHybrid möglichst objektiv meine persönlichen Erfahrungen zu berichten. Weniger hilfreich sind natürlich Spekulationen und Hörensagen.

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### Unknown — 2025-12-03T17:32:44Z (#614373)

Absolut richtig, der TO hat aber explizit nach für und wider gefragt, da versuche ich dann als einer der (relativ) wenigen Besitzer eines eHybrid möglichst objektiv meine persönlichen Erfahrungen zu berichten. Weniger hilfreich sind natürlich Spekulationen und Hörensagen.

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### Unknown — 2025-12-03T19:20:11Z (#elComment_614378)

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Es sollen die Fahrzeuge sein, die aus rein steuerlichen Gründen als Geschäftswagen gekauft wurden, niemals aber "elektrisch" genutzt werden. Die schlappen Benzinmotörchen werden dann auf der BAB bis ans Limit gequält mit den entsprechenden Folgen. So der Meister beim Freundlichen.

**Bearbeitet 3. Dezember 2025 von Franzwolfgang**

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### Unknown — 2025-12-03T19:20:11Z (#614378)

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Es sollen die Fahrzeuge sein, die aus rein steuerlichen Gründen als Geschäftswagen gekauft wurden, niemals aber "elektrisch" genutzt werden. Die schlappen Benzinmotörchen werden dann auf der BAB bis ans Limit gequält mit den entsprechenden Folgen. So der Meister beim Freundlichen.

**Bearbeitet 3. Dezember 2025 von Franzwolfgang**

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### Unknown — 2025-12-03T19:21:43Z (#elComment_614379)

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Die "geschonten" sollen sich dann bisweilen unangenehm melden.

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### Unknown — 2025-12-03T19:21:43Z (#614379)

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Die "geschonten" sollen sich dann bisweilen unangenehm melden.

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### Unknown — 2025-12-03T19:31:27Z (#elComment_614380)

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Alles leider nur Spekulationen. Die Zeit wird zeigen wer Recht behalten wird, generell scheinst du dem Thema aber generell etwas zu skeptisch gegenüber zu sein, ohne selbst einen eigenen Erfahrungswert zu haben. Da hat sich technisch die letzten Jahre doch auch einiges getan.  
Für uns haben jedenfalls die Vorteile des Hybrids in Verbindung zu unserem Nutzungsverhalten und unserer Lebenssituation überzeugt.   
Das hilft dem Thread-Ersteller leider nun aber auch nur bedingt weiter.

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### Unknown — 2025-12-03T19:31:27Z (#614380)

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Alles leider nur Spekulationen. Die Zeit wird zeigen wer Recht behalten wird, generell scheinst du dem Thema aber generell etwas zu skeptisch gegenüber zu sein, ohne selbst einen eigenen Erfahrungswert zu haben. Da hat sich technisch die letzten Jahre doch auch einiges getan.  
Für uns haben jedenfalls die Vorteile des Hybrids in Verbindung zu unserem Nutzungsverhalten und unserer Lebenssituation überzeugt.   
Das hilft dem Thread-Ersteller leider nun aber auch nur bedingt weiter.

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### Unknown — 2025-12-03T19:33:07Z (#elComment_614381)

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Spekulationen sind in der Tat nicht gut, "Hörensagen" sehr wohl, weil VW öffentlich zugänglich keine Zahlen nennt. Ich berufe mich auf einen Bekannten, Kfz-Meister beim Freundlichen. Probleme sind Schäden an den gequälten Benzinmotörchen im Hybrid, vor allem beim Passat. Gekauft als Geschäftswagen aus steuerlichen Gründen, haben sie noch nie eine Steckdose gesehen. Also werden sie auf der BAB geprügelt. Die "soften" Fahrer haben Probleme mit zu wenig genutzten Bremsen und die Getriebe sollen oft Schaden nehmen durch das Drehmoment des Elektromotors und des Benzinmotors.

**Bearbeitet 3. Dezember 2025 von Franzwolfgang**

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### Unknown — 2025-12-03T19:33:07Z (#614381)

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Spekulationen sind in der Tat nicht gut, "Hörensagen" sehr wohl, weil VW öffentlich zugänglich keine Zahlen nennt. Ich berufe mich auf einen Bekannten, Kfz-Meister beim Freundlichen. Probleme sind Schäden an den gequälten Benzinmotörchen im Hybrid, vor allem beim Passat. Gekauft als Geschäftswagen aus steuerlichen Gründen, haben sie noch nie eine Steckdose gesehen. Also werden sie auf der BAB geprügelt. Die "soften" Fahrer haben Probleme mit zu wenig genutzten Bremsen und die Getriebe sollen oft Schaden nehmen durch das Drehmoment des Elektromotors und des Benzinmotors.

**Bearbeitet 3. Dezember 2025 von Franzwolfgang**

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### Unknown — 2025-12-03T19:35:53Z (#elComment_614382)

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Ich bin skeptisch wegen der Erfahrungen von Bekannten ("Hörensagen") und dem, was ein Kfz-Meister von VW sagt.

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### Unknown — 2025-12-03T19:35:53Z (#614382)

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Ich bin skeptisch wegen der Erfahrungen von Bekannten ("Hörensagen") und dem, was ein Kfz-Meister von VW sagt.

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### Unknown — 2025-12-03T20:38:14Z (#elComment_614383)

Hallo.

Ihr könnt aufhören euch zu streiten.

Ich kenne auch ansonsten gute Werkstätten, die aber sobald es um E-Motoren geht mit Horrorgeschichten aufwarten.  Mein Rat: Wechselt die Werkstatt.  
  
Ich kann nur sagen, meine bisherigen Plug-In von VW und BMW haben in den letzten 11 Jahren nie Probleme bereitet. Im Gegensatz zu den Diesel Bullis.

Daher habe ich mir den T7 eHybrid bestellt.

Ich habe dieses Thema gestartet, falls noch jemand einen günstigeren Diesel braucht.   
Ich wollte kein Streitgespräch entfachen. Jeder soll das fahren, was er braucht.

---

### Unknown — 2025-12-03T20:38:14Z (#614383)

Hallo.

Ihr könnt aufhören euch zu streiten.

Ich kenne auch ansonsten gute Werkstätten, die aber sobald es um E-Motoren geht mit Horrorgeschichten aufwarten.  Mein Rat: Wechselt die Werkstatt.  
  
Ich kann nur sagen, meine bisherigen Plug-In von VW und BMW haben in den letzten 11 Jahren nie Probleme bereitet. Im Gegensatz zu den Diesel Bullis.

Daher habe ich mir den T7 eHybrid bestellt.

Ich habe dieses Thema gestartet, falls noch jemand einen günstigeren Diesel braucht.   
Ich wollte kein Streitgespräch entfachen. Jeder soll das fahren, was er braucht.

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### Unknown — 2025-12-03T21:23:27Z (#elComment_614390)

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Bisher wird hier ja nur diskutiert und nicht gestritten.

Was ich aber gerne bzgl. des zitierten Beitrags von Franzwolfgang verstehen würde: Der NewMultivan und auch der NewCalifornia werden seit SOP mit dem bekannten 110kw 2,0l Dieselmotor angeboten.

Wie kann aber der aktuelle überarbeitete Hybrid-Motor mit 1,5l Hubraum (130kw-Benzinmotor bzw. 180kw Hybrid-Systemgesamtleistung) im Vergleich zum 110kw-Dieselmotor als "schlapper Benzinmotor" eingestuft werden? Wessen Erfahrungsberichte waren das bzw. in welchen "Tests bei YT" ist davon die Rede? Ich fahre im Alltag schon seit 40 Jahren sowohl Benziner als auch Diesel, mir ist der grundsätzliche Unterschied also bekannt. Aber 110kw Diesel gegen 180kw Elektro-Benziner - wer ist da wohl schlapp(er)?

Oder waren das vielleicht noch Bewertungen des Vorgängermotors, den es zum SOP des New Multivan, aber nicht im Cali gab (1,4l Hybrid mit 110kw-Benzinmotor bzw. 160km Hybrid-Systemgesamtleistung)? Der hatte auch eine "noch" schwächere Batterie, würde also ins Bild passen.

@Franzwolfgang: Es würde sehr helfen, wenn du ein paar Links zu Erfahrungsberichten/YT-Tests hast, die deine Einschätzung unterstützen. Auf die schnelle habe ich keine gefunden... Und ich fürchte ehrlich gesagt, dass dir bei der Wahl deines Cali-Antriebskonzeptes dieser "kleine" Unterschied beim Hybrid-Cali durchgegangen ist. Dieser kleine Unterschied ist übrigens auch der Grund dafür, dass die Gebrauchtwagenpreise des alten Hybrids beim NewMultivan derzeit so in den Keller rauschen. Den würde ich auch nicht haben wollen...

Wenn ich mir derzeit einen neuen oder fast neuen Cali leisten könnte wäre es der Hybrid. Ideal für Kurzstrecke, ideal für Langstrecke (kräftig + sparsam). Gespannt bin ich auf Tom's Erfahrungen, wenn er an seinen Hybrid-Cali seinen neuen Fendt da mal für eine längere Strecke anspannt...

Viele Grüße

Jochen

---

### Unknown — 2025-12-03T21:23:27Z (#614390)

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Bisher wird hier ja nur diskutiert und nicht gestritten.

Was ich aber gerne bzgl. des zitierten Beitrags von Franzwolfgang verstehen würde: Der NewMultivan und auch der NewCalifornia werden seit SOP mit dem bekannten 110kw 2,0l Dieselmotor angeboten.

Wie kann aber der aktuelle überarbeitete Hybrid-Motor mit 1,5l Hubraum (130kw-Benzinmotor bzw. 180kw Hybrid-Systemgesamtleistung) im Vergleich zum 110kw-Dieselmotor als "schlapper Benzinmotor" eingestuft werden? Wessen Erfahrungsberichte waren das bzw. in welchen "Tests bei YT" ist davon die Rede? Ich fahre im Alltag schon seit 40 Jahren sowohl Benziner als auch Diesel, mir ist der grundsätzliche Unterschied also bekannt. Aber 110kw Diesel gegen 180kw Elektro-Benziner - wer ist da wohl schlapp(er)?

Oder waren das vielleicht noch Bewertungen des Vorgängermotors, den es zum SOP des New Multivan, aber nicht im Cali gab (1,4l Hybrid mit 110kw-Benzinmotor bzw. 160km Hybrid-Systemgesamtleistung)? Der hatte auch eine "noch" schwächere Batterie, würde also ins Bild passen.

@Franzwolfgang: Es würde sehr helfen, wenn du ein paar Links zu Erfahrungsberichten/YT-Tests hast, die deine Einschätzung unterstützen. Auf die schnelle habe ich keine gefunden... Und ich fürchte ehrlich gesagt, dass dir bei der Wahl deines Cali-Antriebskonzeptes dieser "kleine" Unterschied beim Hybrid-Cali durchgegangen ist. Dieser kleine Unterschied ist übrigens auch der Grund dafür, dass die Gebrauchtwagenpreise des alten Hybrids beim NewMultivan derzeit so in den Keller rauschen. Den würde ich auch nicht haben wollen...

Wenn ich mir derzeit einen neuen oder fast neuen Cali leisten könnte wäre es der Hybrid. Ideal für Kurzstrecke, ideal für Langstrecke (kräftig + sparsam). Gespannt bin ich auf Tom's Erfahrungen, wenn er an seinen Hybrid-Cali seinen neuen Fendt da mal für eine längere Strecke anspannt...

Viele Grüße

Jochen

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### Unknown — 2025-12-04T04:25:13Z (#elComment_614399)

Ich denke, was auch viel bei subjektiven Bewertungen ausmacht ist einfach die unterschiedliche Kraftentfaltung. Der TDI war da viel emotionaler, da kommt erst nix und dann im relativ niedrigen Drehzahlbereich auf einmal der geballte Wums (auch akustisch), das macht einfach Spass. Der eHybrid ist verglichen damit langweilig, der zieht einfach ab 0 rpm mit gleichmäßiger Power spielerisch und leise durch, ist damit zwar flotter aber langweilig. Dann der im Vergleich zum Diesel hochdrehende Benziner oder Werkstätten die von Strom keine Ahnung haben und schon hast du eingefleischte Dieselfahrer verloren. Ich denke, das zieht sich grundsätzlich durch die ganze T6/T7 Diskussion. Die einen wollen das Gefühl mit einem Lastwagen auf der Rennstrecke zu sein, die anderen schätzen das entspannte (und keineswegs weniger flotte) Fahren.

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### Unknown — 2025-12-04T04:25:13Z (#614399)

Ich denke, was auch viel bei subjektiven Bewertungen ausmacht ist einfach die unterschiedliche Kraftentfaltung. Der TDI war da viel emotionaler, da kommt erst nix und dann im relativ niedrigen Drehzahlbereich auf einmal der geballte Wums (auch akustisch), das macht einfach Spass. Der eHybrid ist verglichen damit langweilig, der zieht einfach ab 0 rpm mit gleichmäßiger Power spielerisch und leise durch, ist damit zwar flotter aber langweilig. Dann der im Vergleich zum Diesel hochdrehende Benziner oder Werkstätten die von Strom keine Ahnung haben und schon hast du eingefleischte Dieselfahrer verloren. Ich denke, das zieht sich grundsätzlich durch die ganze T6/T7 Diskussion. Die einen wollen das Gefühl mit einem Lastwagen auf der Rennstrecke zu sein, die anderen schätzen das entspannte (und keineswegs weniger flotte) Fahren.

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### Unknown — 2025-12-04T08:27:11Z (#elComment_614407)

Am Ende geht es hier ja darum, dass jeder seine subjektiven Eindrücke einbringt und Neukäufer sich so eine Meinung bilden können. Es gibt kein Richtig oder Falsch - für jeden zählen andere Faktoren.

Aber was man hier raushört: Es gibt zahlreiche sehr zufriedene Diesel-Fahrer und genauso zufriedene Hybrid-Fahrer.

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### Unknown — 2025-12-04T08:27:11Z (#614407)

Am Ende geht es hier ja darum, dass jeder seine subjektiven Eindrücke einbringt und Neukäufer sich so eine Meinung bilden können. Es gibt kein Richtig oder Falsch - für jeden zählen andere Faktoren.

Aber was man hier raushört: Es gibt zahlreiche sehr zufriedene Diesel-Fahrer und genauso zufriedene Hybrid-Fahrer.

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### Unknown — 2025-12-04T09:39:41Z (#elComment_614413)

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Das sind meine Erfahrungen mit einem Passat, aber auch die meines Nachbarn, der einen Multivan Baujahr 2022 fährt mit 1,4-L-Hybrid.

---

### Unknown — 2025-12-04T09:39:41Z (#614413)

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Das sind meine Erfahrungen mit einem Passat, aber auch die meines Nachbarn, der einen Multivan Baujahr 2022 fährt mit 1,4-L-Hybrid.

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### Unknown — 2025-12-04T09:47:51Z (#elComment_614414)

Der 2022er Hybrid hat mit dem aktuellen glaube ich nicht mehr viel gemeinsam. Das ist ein ganz anderes Konzept.

---

### Unknown — 2025-12-04T09:47:51Z (#614414)

Der 2022er Hybrid hat mit dem aktuellen glaube ich nicht mehr viel gemeinsam. Das ist ein ganz anderes Konzept.

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### Unknown — 2025-12-04T09:50:38Z (#elComment_614415)

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Ja also wir hätten den 1.4 Hybrid auch nicht gekauft. Batterie war glaube ich deutlich kleiner und der Motor klar weniger Leistung.

---

### Unknown — 2025-12-04T09:50:38Z (#614415)

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Ja also wir hätten den 1.4 Hybrid auch nicht gekauft. Batterie war glaube ich deutlich kleiner und der Motor klar weniger Leistung.

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### Unknown — 2025-12-04T09:59:40Z (#elComment_614417)

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Kann man diese Aussage dahingehend interpretieren, daß die TSI Motoren zuverlässiger sind..?

Wäre ja ein zusätzliches Argument FÜR  den Hybrid.

Zumindest als Übergang, bis es einen vollelektrischen gibt.😁

---

### Unknown — 2025-12-04T09:59:40Z (#614417)

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Kann man diese Aussage dahingehend interpretieren, daß die TSI Motoren zuverlässiger sind..?

Wäre ja ein zusätzliches Argument FÜR  den Hybrid.

Zumindest als Übergang, bis es einen vollelektrischen gibt.😁

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### Unknown — 2025-12-04T13:55:31Z (#elComment_614457)

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Danke für die Rückmeldung!

Zeigt ein weiteres Dilemma der Elektrifizierung: Wesentliche Verbesserungen unter dem Blech bleiben dem Kunden verborgen, es sei denn er arbeitet sich wirklich richtig tief in die Materie ein. Oder er trifft aus Versehen auf einen kundigen Verkäufer, der ihn fachkundig auf die Unterschiede hinweist.

Aber ein 110kw Dieselmotor ist ja nun auch nicht die allerschlechteste Wahl...

Weiter gute Fahrt!

Jochen

---

### Unknown — 2025-12-04T13:55:31Z (#614457)

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Danke für die Rückmeldung!

Zeigt ein weiteres Dilemma der Elektrifizierung: Wesentliche Verbesserungen unter dem Blech bleiben dem Kunden verborgen, es sei denn er arbeitet sich wirklich richtig tief in die Materie ein. Oder er trifft aus Versehen auf einen kundigen Verkäufer, der ihn fachkundig auf die Unterschiede hinweist.

Aber ein 110kw Dieselmotor ist ja nun auch nicht die allerschlechteste Wahl...

Weiter gute Fahrt!

Jochen

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### Unknown — 2025-12-04T14:32:32Z (#elComment_614468)

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Hallo.

1. Jeder Motor ist anders. Man kann den aktuellen TSI Motor nicht mit dem alten im z.B. GTE vergleichen. Der funktionierte, aber ich mochte ihn nicht. VW hat dazugelernt. Der neue eHybrid im Cali ist anders. Zudem hat VW den stärkeren e-Motor nach hinten verlegt. Das macht Sinn, nicht nur bzgl. Allrad. Ohne Belastungen durch ein Getriebe kann er sich unbelastet austoben.

2. Man muss sich auf das Plug-In Konzept einlassen. Kurzstrecke sind mit dem e-Antrieb ideal. Wer das nicht akzeptiert hat die Einschränkungen durch die moderne Abgasreinigung nicht verstanden.

Auf Langstrecke ist der Verbrenner fast nicht zu schlagen. Warm und im optimalen Drehzahlbereich ist seine Reichweite kaum zu schlagen.  Aber wieviel Leistung braucht es auf der Autobahn bei 120km/h ? 50kw? Egal, das Gleiten schafft ein kleiner Motor ohne Probleme.

Mit einem Plug-In gleitet man auf Langstrecke mit dem Verbrenner und beschleunigt mit dem elektrischem Antriebsstrang. Darauf muss man sich einlassen, bloß kein Kick-Down. Dann braucht der eHybrid auf der Langstecke auch ohne Nachladen nicht mehr Sprit als der Diesel.

3. Dieser Punkt betrifft meine eigenen Erfahrungen. Unser Kurzstrecken Plugin mit 600ccm Motörchen fährt zu 90% elektrisch. Der Wagen hat 70.000 km runter und der Motor hat nur 7000km gelaufen. Das hält der Wagen noch Jahrelang aus. Der andere mit 1500ccm hat aufgrund der notwendigen Langstrecken und des kleineren Akkus ca. 1/3 Verbrenner Anteil. Aber das bedeutet: Wenn der Wagen mal 100.000 km runter hat, ist der Motor mit 33000 Kilometern ohne viele Kaltstarts grade erst eingefahren.

Wie gesagt: Ich bin jahrelang gerne die Diesel aus dem VW Konzern gefahren. EURO 3 gingen prima, für mich waren das die besten Diesel ever. EURO 4 war nicht mehr ganz so schön, die DPF und die Regenerationen störten mich sehr. Danach hatte ich zu viel Kurzstreckenanteil unter dem die Motoren litten. Wer also einen Urlaubs-Cali für die Langstrecken sucht sollte zum Diesel greifen, wer mehrheitlich Kurzstrecke bewältigen muss ist mE mit dem eHybrid eindeutig besser dran. Der reine Benziner liegt für mich irgendwo dazwischen. ich kann ihn nicht richtig einordnen.

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### Unknown — 2025-12-04T14:32:32Z (#614468)

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Hallo.

1. Jeder Motor ist anders. Man kann den aktuellen TSI Motor nicht mit dem alten im z.B. GTE vergleichen. Der funktionierte, aber ich mochte ihn nicht. VW hat dazugelernt. Der neue eHybrid im Cali ist anders. Zudem hat VW den stärkeren e-Motor nach hinten verlegt. Das macht Sinn, nicht nur bzgl. Allrad. Ohne Belastungen durch ein Getriebe kann er sich unbelastet austoben.

2. Man muss sich auf das Plug-In Konzept einlassen. Kurzstrecke sind mit dem e-Antrieb ideal. Wer das nicht akzeptiert hat die Einschränkungen durch die moderne Abgasreinigung nicht verstanden.

Auf Langstrecke ist der Verbrenner fast nicht zu schlagen. Warm und im optimalen Drehzahlbereich ist seine Reichweite kaum zu schlagen.  Aber wieviel Leistung braucht es auf der Autobahn bei 120km/h ? 50kw? Egal, das Gleiten schafft ein kleiner Motor ohne Probleme.

Mit einem Plug-In gleitet man auf Langstrecke mit dem Verbrenner und beschleunigt mit dem elektrischem Antriebsstrang. Darauf muss man sich einlassen, bloß kein Kick-Down. Dann braucht der eHybrid auf der Langstecke auch ohne Nachladen nicht mehr Sprit als der Diesel.

3. Dieser Punkt betrifft meine eigenen Erfahrungen. Unser Kurzstrecken Plugin mit 600ccm Motörchen fährt zu 90% elektrisch. Der Wagen hat 70.000 km runter und der Motor hat nur 7000km gelaufen. Das hält der Wagen noch Jahrelang aus. Der andere mit 1500ccm hat aufgrund der notwendigen Langstrecken und des kleineren Akkus ca. 1/3 Verbrenner Anteil. Aber das bedeutet: Wenn der Wagen mal 100.000 km runter hat, ist der Motor mit 33000 Kilometern ohne viele Kaltstarts grade erst eingefahren.

Wie gesagt: Ich bin jahrelang gerne die Diesel aus dem VW Konzern gefahren. EURO 3 gingen prima, für mich waren das die besten Diesel ever. EURO 4 war nicht mehr ganz so schön, die DPF und die Regenerationen störten mich sehr. Danach hatte ich zu viel Kurzstreckenanteil unter dem die Motoren litten. Wer also einen Urlaubs-Cali für die Langstrecken sucht sollte zum Diesel greifen, wer mehrheitlich Kurzstrecke bewältigen muss ist mE mit dem eHybrid eindeutig besser dran. Der reine Benziner liegt für mich irgendwo dazwischen. ich kann ihn nicht richtig einordnen.

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### Unknown — 2025-12-04T18:09:33Z (#elComment_614496)

Danke @dedetto für die ausführliche Beschreibung.

Die Erläuterung der Technik unter Punkt 1. bringt einiges an Klarheit zum Thema.

Die Besonderheiten des Plug-In Konzeptes  unter 2. kommen meinen Vorstellungen für ein Alltags- und Reise(mobil) sehr entgegen - Stichwort "Eierlegende Wollmilchsau" wie unser Kultauto schon oft liebevoll  genannt wurde. Was bei den modernen Dieselmotoren ja leider nicht mehr zutrifft.

Ich nutze den Cali ja auch im Alltag, vermeide aber Kurzstrecken soweit möglich. Tanke den teuren Diesel ohne Bio-Anteil und hoffe auf eine lange Lebensdauer. Ich hoffe immer noch auf eine Freigabe von HVO100 für den T6.😇

Aber auch für mich ist der Cali halt kein reines Nutzfahrzeug. Kurzstrecken rein elektrisch zu fahren wäre für mich der ausschlaggebende Grund, den Hybrid zu kaufen. Rein wirtschaftlich bestimmt nicht nachvollziehbar....😁

![:t51:](https://www.caliboard.de/uploads/emoticons/T51.gif.b515280646af719c443694a29f52ae69.gif ":t51:")

Als Rentner mit absehbarer Nutzungsdauer  sollte ich vielleicht denken, mein Cali hält doch noch so lange wie ich noch Campingmäßig fahren werde. Oder aber: Die Zeit mein Geld auszugeben wird immer knapper, also weg damit....😁 ....und Weihnachten ist ja auch bald 🎄womit der Kreis zum Titel des Themas wieder geschlossen wäre...🙃

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### Unknown — 2025-12-04T18:09:33Z (#614496)

Danke @dedetto für die ausführliche Beschreibung.

Die Erläuterung der Technik unter Punkt 1. bringt einiges an Klarheit zum Thema.

Die Besonderheiten des Plug-In Konzeptes  unter 2. kommen meinen Vorstellungen für ein Alltags- und Reise(mobil) sehr entgegen - Stichwort "Eierlegende Wollmilchsau" wie unser Kultauto schon oft liebevoll  genannt wurde. Was bei den modernen Dieselmotoren ja leider nicht mehr zutrifft.

Ich nutze den Cali ja auch im Alltag, vermeide aber Kurzstrecken soweit möglich. Tanke den teuren Diesel ohne Bio-Anteil und hoffe auf eine lange Lebensdauer. Ich hoffe immer noch auf eine Freigabe von HVO100 für den T6.😇

Aber auch für mich ist der Cali halt kein reines Nutzfahrzeug. Kurzstrecken rein elektrisch zu fahren wäre für mich der ausschlaggebende Grund, den Hybrid zu kaufen. Rein wirtschaftlich bestimmt nicht nachvollziehbar....😁

![:t51:](https://www.caliboard.de/uploads/emoticons/T51.gif.b515280646af719c443694a29f52ae69.gif ":t51:")

Als Rentner mit absehbarer Nutzungsdauer  sollte ich vielleicht denken, mein Cali hält doch noch so lange wie ich noch Campingmäßig fahren werde. Oder aber: Die Zeit mein Geld auszugeben wird immer knapper, also weg damit....😁 ....und Weihnachten ist ja auch bald 🎄womit der Kreis zum Titel des Themas wieder geschlossen wäre...🙃

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### Unknown — 2025-12-05T08:20:24Z (#elComment_614555)

Ich fahre seit über einem Jahr und 40.000km nur HVO in meinem T6.

Geht auch ohne Freigabe völlig problemlos.

Der Cali wird auch direkt eine Tankfüllung mit HVO bekommen.

Was anderes werde ich da nicht rein füllen, außer es geht nicht anders.

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### Unknown — 2025-12-05T08:20:24Z (#614555)

Ich fahre seit über einem Jahr und 40.000km nur HVO in meinem T6.

Geht auch ohne Freigabe völlig problemlos.

Der Cali wird auch direkt eine Tankfüllung mit HVO bekommen.

Was anderes werde ich da nicht rein füllen, außer es geht nicht anders.

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